Technologiepartnerschaft für modernste Ultraschall-Diagnostik in Köln-Porz

Technologiepartnerschaft für modernste Ultraschall-Diagnostik in Köln-Porz


Modernste Ultraschall-Diagnostik für alle Abteilungen

Mit einem klaren Fokus auf ein Diagnose- und Behandlungsspektrum, das NRW- und teilweise bundesweit anerkannte medizinische Expertise besitzt, erweitert das Krankenhaus Porz am Rhein durch eine Technologiepartnerschaft mit GE Healthcare seine Innovationsfähigkeit: Erfahrung und Routine in Diagnose und Behandlung trifft damit auf modernste Medizintechnik, die innerhalb eines zukunftsweisenden Partnerschaftskonzepts in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses zum Einsatz kommt. Technologiepartnerschaften sind als Beschaffungspolitik von Kliniken längst etabliert und erleichtern den Einrichtungen die finanzielle Planung von Medizintechnikinvestitionen um ein Vielfaches: Finanzierung, Wartungskosten, technischer Fortschritt, Administrationsaufwand – Krankenhäuser müssen bei ihrer technischen Ausstattung zahlreiche Aspekte berücksichtigen.

Technologiepartnerschaften wirken dem wirtschaftlichen Druck und dem anhaltenden Investitionsstau im Bereich der Medizintechnik entgegen.

Gestärkte Kernkompetenz durch leistungsstarke Systeme


Das jüngste Beispiel einer solchen Innovationskooperation mit GE Healthcare zeigt das langjährig angelegte Partnerschaftskonzept mit dem Krankenhaus Porz am Rhein: Mit 17 leistungsfähigen Sonographiesystemen, die in verschiedenen Abteilungen und Zentren des Krankenhauses zum Einsatz kommen, stärkt das Krankenhaus seine professionelle Präzision im Bereich der Diagnostik. Die Systeme werden innerhalb des Vertragszeitraums zu einer festen Monatspauschale aktualisiert, gewartet und bei Bedarf ausgetauscht. Damit ist das Klinikum zu jeder Zeit auf dem neuesten Stand der Technik und erhält eine bislang nicht gekannte Verfügbarkeit und Planungssicherheit. Transparenz über die Auslastung der Ultraschallflotte bietet GEs bereitgestellte Analyseplattform „Ultrasound Excellence“.

Am 5. Mai 2021 wurde mit dem LOGIQ E10 das erste High-End-System für die Radiologie an Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Paul Martin Bansmann und sein Team übergeben. Das LOGIQ E10 lässt sich genau an die Bedürfnisse des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie anpassen und ist mit modernster Computertechnik und fortschrittlichen Bildgebungstechnologien ausgestattet. Dabei kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die entstandenen Bilder lassen sich per App speichern, archivieren und direkt auswerten.

„Mit diesem hausweiten System können wir Ultraschallqualität auf höchstem Niveau gewährleisten, und das über Jahre hinweg“, so Dr. Bansmann. „Unsere Patienten können sich vor allem über kürzere Untersuchungszeiten und sichere Diagnostik freuen. Die Ärzte haben den Vorteil, dass die Bilder hochauflösend und mobil abrufbar sind.“

OGIQ E10 das erste High-End-System für die Radiologie

Mit smarter Beschaffungspolitik in die Zukunft


Mit dem Bewirtschaftungsmodell „Technologiepartnerschaft“ hat GE Healthcare eine innovative Lösung entwickelt, um Medizintechnik zu beschaffen und zu betreiben, sowie damit verbundene Aspekte zu optimieren. Dabei übernimmt GE Healthcare die gesamte Verantwortung für den medizintechnischen Gerätepark zu einer planbaren monatlichen Pauschale über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Modelle der Kooperation beinhalten nicht nur die reine Lieferung der Ausstattung, sondern beinhalten darüber hinaus Beratungen, Service, Schulungen, Finanzierungsmodelle und Technologiekonzepte.

Die Vorteile für das Krankenhaus einer solchen Technologiepartnerschaft sind unter anderem:

  • Das medizinische Personal kann sich vollständig auf die Patientenversorgung konzentrieren und dabei auf eine leistungsstarke und zuverlässige Medizintechnik vertrauen

  • Jede Kooperation ist individuell und bedarfsgerecht auf die medizinische Einrichtung zugeschnitten und entsprechend skalierbar

  • Monatlich konstante Finanzierungsraten senken das Kostenrisiko und erhalten die Planungssicherheit

  • Gesteigertes Patientenwohl durch medizintechnische Ausstattung auf höchstem Niveau

  • Garantierte Systemverfügbarkeit

  • Reduzierte Gesamtkosten für Beschaffung und Wartung über die Vertragslaufzeit

  • Flexible Anpassungen an neue Technologien, zum Beispiel im Bereich künstliche Intelligenz

Aktuell setzen mehr als 20 Kliniken in Deutschland aus Gründen der Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit auf das maßgeschneiderte Konzept einer Technologiepartnerschaft mit GE.

Effiziente medizinische Versorgung trifft auf Planungssicherheit


„Technologiepartnerschaften sind ein Modell mit Zukunft. Von der Planung über die Durchführung bis hin zum Service und zur Finanzierung deckt die Partnerschaft alle Aspekte des medizintechnischen Betriebs ab. So kann sich jeder auf eine Kernkompetenz konzentrieren – die Ärzte auf ihre Patienten und die Diagnostik, wir auf die medizinischen Geräte und die damit verbundene technische Infrastruktur“, sagt Dominik Lemme, Sales Account Specialist von GE Healthcare.

links: Priv.-Doz. Dr. Paul Martin Bansmann, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Krankenhauses Porz am Rhein. Auf der Liege: Pflegekraft Ballaaziz Jajouh. Stehend von links: Arist Hartjes, Klinik-Geschäftsführer; Friederike Gemmel, Applikationsspezialistin GE Healthcare; Dominik Lemme, Sales Account Specialist GE Healthcare. Bildquelle: Krankenhaus Porz am Rhein

Hauptkriterien für die Auswahl der Geräte im Krankenhaus Porz am Rhein waren das innovative und bedarfsgerechte Gerätekonzept, die Schallqualität und eine schnelle Einsatzbereitschaft der Geräte. Darüber hinaus spielten Kriterien wie Vielseitigkeit und Mobilität eine Rolle. Alle Geräte sind an das Krankenhausinformationssystem angeschlossen. Das Partnerschaftskonzept wurde in enger Abstimmung mit den Anwendern entwickelt, was den Medizinern erlaubt, Patienten eine bestmögliche und schnelle medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Zudem steht in der gesamten Vertragslaufzeit ein zentraler, regionaler Ansprechpartner zur Verfügung.

Die immer schneller werdende Weiterentwicklung in der Medizin erfordert fordert ein hohes Maß an Flexibilät und Investitionsstärke von Krankenhäusern. Durch Partnerschaften mit Medizintechnik-Anbietern sind medizinische Einrichtungen in der Lage, die modernsten Geräte und den aktuellsten Stand der Medizintechnik zu nutzen. Die Schwelle für den Zugang zu zukunftsweisenden Technologien wie künstliche Intelligenz oder die Positionierung als Vorreiter sind damit für die Krankenhäuser weitaus niedriger.

Ein klinikweites Ausfallkonzept stellt sicher, dass kein Patient wegen eines defekten Gerätes auf eine notwendige Untersuchung warten muss. Sollte ein Gerät ausfallen, stehen sofort Ausweichgeräte zur Verfügung. Die 17 Sonographiesysteme werden innerhalb des Vertragszeitraums aktualisiert, gewartet und im Hochleistungsbereich auch ausgetauscht. Spezielle Schulungen und eine engmaschige Betreuung durch einen lokalen Ansprechpartner sorgen dafür, dass alle Abteilungen die Geräte dauerhaft sicher betreiben können.

Zusätzliche Transparenz über die Auslastung der einzelnen Sonographiesysteme erhält das Krankenhaus durch GEs „Ultrasound Excellence“ Plattform: Die herstellerneutrale, multimodale Analyseplattform kann sowohl Daten, die direkt von der jeweiligen Modalität (DICOM-Exporte) erfasst wurden, sowie jene, die indirekt per Abfrage und Abruf vom PACS oder RIS stammen, nutzen. Die Strukturierung und anschließende Darstellung der Informationen erfolgt anhand von mehr als 200 Key-Performance-Indikatoren (KPI). Die Informationen laufen in detaillierten Ultraschall-Dashboards zusammen und liefern Einsichten zu potenziell verbesserungsfähigen Bereichen.

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